Bestellen Sie hier hochwertige Blütenpollen von naturbelassenen Frühlingswiesen
aus der reinen Bergwelt der rumänischen Karpaten.

 

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Rüdiger Steinke, Telefon: 0176-51379815

Pollen – Geballte Blütenkraft

Wenn im Frühling und Sommer die Bienen durch blühende Obstbäume und über farbenfrohe Blumenwiesen fliegen, sammeln sie den Nektar in den Blüten für ihren Honig und sorgen dabei gleichzeitig für die Bestäubung der Blüten. Aber auch der Blütenstaub selbst – die Pollen – sind das Ziel ihrer Sammelleidenschaft. Sie benötigen die eiweißreichen Körnchen als Nahrung, insbesondere für ihren Nachwuchs. Der Mensch hat schon sehr lange erkannt, dass der goldgelbe Blütenstaub nicht nur die Bienen nährt und gesund erhält, sondern auch für den Menschen selbst eine wertvolle Ergänzung seiner Nahrung sein kann.

Den Imkern gelingt es mit einer speziellen Vorrichtung am Einflugloch in den Bienenstock, den Bienen einen Teil ihrer Pollenausbeute, die als Klümpchen an den Beinen der Bienen haftet, abzunehmen. Gereinigt und getrocknet können die Blütenpollen dann verzehrt werden. Sie haben einen leicht süßlichen Geschmack und sind von goldgelber bis brauner Farbe.

Blütenpollen aus den Karpaten

Blütenpollen aus den Karpaten

Was steckt drin?

Blütenpollen sind für Bienen wie für den Menschen durch ihre komplexe Nährstoffzusammensetzung extrem wertvoll. Sie enthalten alle wesentlichen Nährstoffe, die der menschliche Organismus benötigt, darunter viele Vitalstoffe, die der Körper oft nicht selbst produzieren und nur begrenzt einlagern oder speichern kann.

Bis heute wurden mehr als 100 biologisch aktive Substanzen nachgewiesen, darunter

  • pflanzliche Eiweiße (Proteine), davon zu einem großen Teil essentielle Aminosäuren, also solche, die der Körper nicht selbst herstellen kann
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren, also wertvolle pflanzliche Fette, die den Hauptanteil unserer Fettzufuhr bilden sollten
  • Mineralien und Spurenelemente, u.a. Magnesium, Calcium, Eisen, Silicium
  • Vitamine, insbesondere aus der Vitamin-B-Gruppe, aber auch Vitamin D, E und Folsäure
  • Kohlenhydrate, Enzyme, Fermente, die als Katalysatoren im menschlichen Organismus dienen
  • Flavonoide, z.B. Rutin, ein Pflanzenfarbstoff zum Schutz gegen UV-Strahlung
  • Mesoinositol („Muskelzucker“)
  • Wasser
farbenfrohe Blumenwiese in den rumänischen Karpaten

farbenfrohe Blumenwiese in den rumänischen Karpaten

Wie wirken sie?

Die große Vielfalt und hohe Konzentration an lebenswichtigen Nährstoffen macht Blütenpollen zu einem idealen Mittel zur allgemeinen Vitalisierung und Nahrungsergänzung. Unsere oft einseitige und industriell geprägte Ernährung führt dazu, dass wir zwar ausreichend, meist sogar übermäßig Kalorien zu uns nehmen, aber unsere Nahrung nicht genügend lebenswichtiger Vitalstoffe enthält. Dadurch kommt es zu Mangelerscheinungen, die auf Dauer unseren Körper schädigen und zu Krankheiten führen können. Besonders im Alter, wenn der Körper die wichtigen Nährstoffe immer schlechter aufnehmen kann, oder bei Krankheit und Stress haben wir einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen. Dieser kann durch die zusätzliche kur- oder regelmäßige Einnahme von Blütenpollen auf ganz natürliche Weise gedeckt werden.

Darüber hinaus hat die Bienennahrung weitere positive gesundheitliche Effekte. Einige Wirkungen konnten bereits wissenschaftlich bestätigt werden, andere beruhen – wie so oft bei Naturheilmitteln – auf teilweise jahrhundertealten Erfahrungen.
Menschen, die regelmäßig Blütenpollen zu sich nehmen, spüren oft schon nach kurzer Zeit, dass sie sich gesünder, fitter und leistungsfähiger fühlen. Auch Sportler machen sich die leistungssteigernde Wirkung der Pollen gerne zunutze. Der hohe Anteils von pflanzlichen Eiweißen hilft bei der Muskelbildung, stärkt die Ausdauer und verbessert die Konzentrationsfähigkeit.

Flavonoide haben die Eigenschaft, als Radikalfänger den Körper vor Zellschädigungen (z.B. in Form von Krebserkrankungen, Arteriosklerose oder Alzheimersche Krankheit) zu schützen und können das Bakterienwachstum hemmen. Das Flavonoid Rutin beispielsweise, ein Pflanzenfarbstoff zum Schutz gegen UV-Strahlung, wirkt stärkend auf Blutgefäße und Darm.

Blütenpollen sind geschätzt für ihre natürliche antibiotische Wirkung. Wie auch der Honig stärken die Pollen die Widerstandskraft gegen Krankheiten und wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Anwendung finden Blütenpollen auch bei Menschen, die von Heuschnupfen und anderen Allergien geplagt sind. Diese natürliche und sanfte Möglichkeit der Desensibilisierung sollte jedoch immer in Absprache mit dem Hausarzt oder Heilpraktiker erfolgen, da die Reaktionen sehr unterschiedlich ausfallen können. Die Pollen sollten möglichst aus dem Heimatkontinent stammen, damit der Körper mit gleichen oder ähnlichen allergenen Stoffen konfrontiert wird.

Worauf beim Kauf achten?

Die Zusammensetzung der Blütenpollen richtet sich – wie auch die von Honig – nach ihrer Herkunft. Das betrifft nicht nur die enthaltenen Nährstoffe, sondern auch unerwünschte Inhaltsstoffe, wie Verunreinigungen durch Umweltverschmutzung und Industrialisierung. Es sollte daher klar ersichtlich sein, woher die angebotenen Blütenpollen stammen.
Die saubersten Blütenpollen mit einer idealen Nährstoffzusammensetzung werden in einer biologisch intakten, industriefernen Landschaft und aus einer Mischung verschiedener wild wachsender Pflanzen gewonnen. Solche Blütenpollen kommen beispielsweise aus den dünn besiedelten Regionen von Neuseeland, von der Spanischen Hochebene mit ihrer großen Artenvielfalt an Blumen und Wildpflanzen oder aus den reinen Bergwelten der rumänischen Karpaten. Die wilde Mischung verschiedenster Blüten spiegelt sich auch in der Farbe der Pollen wieder. Sie sind nicht einheitlich goldgelb – das ließe auf landwirtschaftliche Monokultur auf großen Flächen schließen – sondern bilden eine lebhafte Mischung verschiedener Gold- und Ockertöne.

Licht und Wärme können die wertvollen Inhaltsstoffe der Blütenpollen zerstören. Daher sollten die Pollen durch den Händler und beim Verbraucher möglichst kühl und in dunklen Gläsern aufbewahrt werden.

reine Bergwelten der rumänischen Karpaten

reine Bergwelten der rumänischen Karpaten

Wie sind Blütenpollen einzunehmen?

Blütenpollen werden in ihrer natürlichen Form, aber auch verarbeitet zu Kapseln, Tabletten oder in Saft angeboten. Nur die unverarbeitete Form der Blütenpollen garantiert die natürliche Wirkstoffzusammensetzung der Pollen. Bei der Verarbeitung kann es durch Wärme und Licht zu einer Veränderung oder Zerstörung der Nährstoffe kommen. Daher ist die natürliche Form der Pollen, also als kleine Pollenklümpchen, der Kapsel- oder Tablettenform vorzuziehen.

Menschen fast aller Altersgruppen – Kleinstkinder ausgenommen – können Blütenpollen als Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung und zur Verbesserung ihr Konstitution zu sich nehmen. Dabei ist eine regelmäßige tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum – also ein ganzes Jahr und länger – vor dem oder zum Frühstück zu empfehlen. In besonderen Lebenssituationen, bei Krankheit oder besonders hohen Anforderungen, kann die Dosis auch als Kur erhöht werden.

Wer erstmals Blütenpollen zu sich nimmt, beginnt mit einem halben Teelöffel täglich, idealerweise 30 Minuten vor dem Frühstück. Werden die Pollen gut vertragen, kann man die Dosis langsam bis auf 2 Teelöffel pro Tag steigern. Kinder ab 3 Jahre nehmen etwa die Hälfte der Erwachsenendosis.

Geschmacklich sind die gelben Klümpchen nicht jedermanns Sache. Wem die Konsistenz und süßliche Geschmacksnote nichts ausmacht, kann die Pollen pur zu sich nehmen und beim Kauen gut einspeicheln, denn Verdauung beginnt im Mund. Die Blütenpollen können aber auch mit etwas Wasser, Saft oder Milch genommen werden. Wer sie im Frühstück „verstecken“ möchte, der mische die Pollen unter das Frühstücksmüsli oder in gemahlener Form in den Honig oder die Butter. Hier sind den kreativen Ideen kaum Grenzen gesetzt. Nur das Erhitzen oder Vermischen mit heißen Speisen oder Getränken ist dabei zu vermeiden, da die Inhaltsstoffe dadurch zerstört werden können.